Bryce Canyon würde ich als „Perle“ bezeichnen, da das Gebiet relativ klein ist (im Vergleich zu den Nachbarn Grand Canyon und Zion National Park), den Besuchern aber Wunder einer ganz anderen Art zugänglich gemacht werden.
An den Seiten völlig von einem Gebirgsgürtel abgeschirmt, liegt dieser Canyon inmitten hoher Berge, alle Punkte sind über 2000m NN.
Das Wetter war daher zwar kalt (morgens knapp über null Grad bis nachmittags dann ca. 10 Grad), aber sonnig. Die Sonne schuf durch ihre stete Anwesenheit am blauen Himmel die besten Voraussetzungen für ein abwechslungsreiches Lichtspiel auf und inmitten der Felsen.
Bevor ich nun von einzelnen Farbabstufungen, besonderen Formen der Erosion die zur Entstehung der Felsformationen geführt haben oder anderen wissenschaftlichen Erkenntnissen schreibe, biete ich euch lieber die Möglichkeit aus folgenden Bildern einen eigenen Eindruck zu gewinnen.
Besonders hervorheben möchte ich die vorhanden Hiking Trails.
Aufgrund der im Vergleich zu Grand Canyon geringeren Schlucht-Höhe und Breite gelangt man schneller von der Oberkante in die tieferen Bereiche, was
Nach Bryce Canyon folgten wir unserem Weg Richtung Las Vegas, wo uns in Overton abends milde 25 Grad Celsius erwarteten. Damit haben wir die Eiszeit erstmal hinter uns gelassen...ich hoffe es bleibt so für unsere Zeit an der Westküste.
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