Fuer mich war es an diesem Tag die erste Erfahrung in USA mit Fruehling, da es milde 26 Grad Celsius hatte und die Sonne von einem strahlend blauen Himmel schien.
Valley of Fire ist ein State Park des Bundesstaats Nevada, kein Nationalpark (der Annual National Park Pass bringt hier also nichts), die Eintrittsgebuehr ist mit 5 Dollar aber sehr moderat und wird pro Fahrzeug berechnet.
Auch wenn die Tatsache, dass jeder mit eigenem Fahrzeug durch den Park fahren darf, nicht unbedingt als Naturschutz betrachtet werden kann, muss ich das als Vorteil erwaehnen. Dadurch, dass man selbst und frei entscheiden kann, wo man anhaelt bzw. an welchem Fleck man laenger verweilen moechte, gewinnt der Besuch massiv an Qualitaet.
Den besonderen Reiz dieses Tals macht neben den von Mutter Natur
Wer eine wissenschaftliche Erklaerung fuer die vielfaeltigen Farben hab
en will, soll nicht leer ausgehen: Das Rot resultiert im wesentlichen aus einem in dieser Gegend vorkommenden Eisenoxid, das durch Wasser mal mehr mal weniger aus bzw. durch das poroese Gestein gewaschen wurde.Das Gebiet hat auch praehistorische Wurzeln und Spuren von Native American Indians, die in Form gut erhaltener Felsmalereien noch heute sichtbar sind.
Valley of Fire ist fuer mich eine Art Geheimtipp, da dieser Park zum einen wenig bekannt zu sein scheint (entsprechend niedrig war die Besucherdichte) und zum anderen weil er wie „seine Konkurrenten“ einmalige Farb- und Felsstrukturen offenbart. Ausserdem ist seine Lage sehr guenstig, da das Gelaende von Las Vegas aus wie beschrieben sehr schnell erreicht werden kann.
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